Zwei Dinge sollen Ihnen helfen, unsere Leistung genau einzuschätzen: der Kostenvoranschlag für alle anfallenden Arbeiten und eine Leistungsbeschreibung, in der die einzelnen Aufgaben aufgeschlüsselt werden.

Der Kostenvoranschlag vom Möbelfachspediteur umfaßt eine möglichst genaue Schätzung, wieviel Platz im 

Möbelwagen Ihr gesamter Haushalt beanspruchen wird, und eine Aufstellung aller Kosten für Pack- und handwerkliche Leistungen. Die Transportpreise bei 
Umzügen basieren auf Mittelstandsempfehlungen. Bei einer Entfernung über 125 km ist der Transport nach Menge und Entfernung kalkuliert, ist die Entfernung kürzer, wird auf der Basis der Einsatzzeit abgerechnet. Ab 50 km werden Entfernungszuschläge berechnet. Be- und Entladeaufwand werden immer neben dem Transport zusätzlich belastet.

 

Die Kosten fest im Griff

Qualifizierte Umzugsberater arbeiten mit einem bewährten Hilfsmittel: der sogenannten Umzugsgutliste, die alle gängigen Möbelstücke und deren durchschnittlichen Raumbedarf enthält. Der Umrechnungsschlüssel, nach dem Ihr Haushalt dann in Kubikmeter umgerechnet wird, ist seit vielen Jahren erprobt und offiziell anerkannt. So ist ein genaueres Abschätzen möglich, als es das bloße Auge - auch des Fachmannes -  erlaubt. Vergessen Sie nicht, dem Umzugsberater auch den Kleinkram in Keller und Garage zu zeigen. Schließlich sollte in der Umzugsliste auch wirklich alles stehen, was dann zu transportieren ist.

Keine Angst vor Nebenkosten

Nebenkosten, wie sie durch Leihgebühr oder Kaufpreis für Faltkisten, einen Höhenzuschlag für den Transport über mehrere Geschosse und Zuschläge bei schwierigem Umzugsgut anfallen können, sollten Sie gemeinsam mit dem Umzugsberater realistisch berechnen. Verheimlichen Sie ihm lieber nicht, dass zu der herrlichen neuen Altbauwohnung unter dem Dach leider kein Aufzug führt. Je präziser wir als Ihr Umzugspartner Bescheid wissen, desto weniger wird die spätere Rechnung vom Kostenvoranschlag abweichen.

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